Geschäftsmodell – Das Co-Innovation Lab

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Für die gewerbliche Vermittlung von Liebe gilt das allerdings nicht: Auch Online-Partnerbörsen sind dem Gesetz unterworfen.

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Dennoch strapazieren sie die Grenzen des rechtlich Zulässigen in ihren AGB oft und gern und fordern viel Geld für wenig Leistung. Christian Oberwetter rät enttäuschten Singles, wie sie sich wehren können.

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Anzeige Singlebörsen im Netz sind ein lukrativer Markt mit rund sieben Millionen Mitgliedern, von denen 1,6 Millionen sogar bereit sind, für den Traum vom passenden Partner zu zahlen. Das Geschäftsmodell ist denkbar simpel: Man meldet sich online bei einer Partnervermittlung an, gibt einige Auskünfte zu seiner Person und schon wird vollautomatisch der optimale Partner ermittelt.

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Den muss man dann nur noch kontaktieren und schon hört man die Hochzeitsglocken von ferne läuten. Nicht selten folgt auf geschäftsmodell partnervermittlung Traum jedoch ein böses Erwachen — sei es in privater oder in rechtlicher Hinsicht.

Haben Sie Anzeige erstattet? Tibor 06 Juni um Auch wenn hier die klassische Masche der Haustür-Abzocke dargestellt wird: Viele der online-Portale sind keinen Deut besser. Ich habe das so getan und schildere hier meine gemachten Erfahrungen mit einer Partnervermittlung im Altmühltal im Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz, welche damit Werbung macht, seit mehr als 25 Jahren Herzen zu verbinden ……………. Nachdem die Kontaktdaten der Damen, nach getätigter Zahlung, 2 Tage später bei mir in Haus geflattert kamen, stand da z. Es hat etwas länger gedauert bis ich wenigstens 6 Damen ans Telefon bekommen habe und was sich als erstes herausgestellt hat war, nicht alle wurden über mich informiert und alle ohne Ausnahme hatten sich vor mehr als 2 Jahren, weil kostenfrei, bei der Geschäftsmodell partnervermittlung aufnehmen lassen.

So mancher, der eine Partnerbörse zu einem moderaten Preis für wenige Wochen testet, kündigt nicht form- und fristgerecht und erwirbt damit ein teures Abonnement. Doch kann man sich von dieser ungewollten Liaison vielleicht trotzdem wieder lossagen?

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Einfach so Schluss machen geht nicht Im Grundsatz gilt für Online-Partnervermittlungen das gleiche, wie sonst im Rechtsverkehr auch: Wer sich per Abo für einen gewissen Zeitraum verpflichtet, muss auch bis zum Ende dieses Zeitraums zahlen. Einen kreativen Geschäftsmodell partnervermittlung aus der Bredouille versuchte ein Kläger vor dem Amtsgericht AG München zu finden.

Der Geschäftsmodell partnervermittlung hatte ein Drei-Monats-Abo abgeschlossen, dabei aber übersehen, dass sich der Vertrag bei nicht rechtzeitiger Kündigung automatisch um sechs Monate verlängert.

Vor dem AG hatte er damit allerdings keinen Erfolg Urt. Das setze aber ein persönliches Vertrauensverhältnis zwischen Vermittler und Kunden voraus. Daran fehle es bei Online-Partnerbörsen: Dort bestünde kein Kontakt des Kunden zu einem Berater, vielmehr würden die Leistungen vollautomatisch erbracht.

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Kündigung per E-Mail zulässig Und selbst, wer die Kündigungsfrist einhält, kann noch nicht unbedingt aufatmen. Eine Kündigung kann unwirksam sein, wenn sie nicht formgerecht erfolgt.

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So sahen etwa die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Elitepartner. Eine Kündigung per E-Mail sei ausgeschlossen.

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In diesem Fall schlug sich das Landgericht LG Hamburg auf die Seite des Abonnenten und kassierte die Klausel.