BGH Entscheidung III ZR 93/ Partnervermittlung | akupunktur-wang.de

Online partnervermittlung dienst höherer art, ElitePartner kündigen - aber wann ist dies möglich?

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Partnervermittlung: Unterschied zwischen Agenturen und Online-Börsen Stand: Anders sieht es bei Online-Partnerbörsen aus.

Update: Klassische Partnervermittlung: Ihre Rechte als Verbraucher Auch hier gilt: Den Vertrag zunächst aufmerksam lesen! Dieser Rechtstipp behandelt folgende Themen: Wann hat die Partnervermittlung einen Honoraranspruch?

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Kann ich den Vertrag kündigen? Was ist ein Ehemaklervertrag? Wann kann ich den Vertrag widerrufen?

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Was hat der Bundesgerichtshof zum Widerruf entschieden? Ist die Frau auch echt? Was bringen Persönlichkeitsprofile?

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Welche Vertragsklauseln sind unwirksam? Update Hier geht es also nicht um Online-Partnervermittlungen im Internet bzw.

Dating-Portale in allen ihren Varianten, sondern um Partnervermittlungen, die mit persönlichem Kontakt arbeiten. Etliche Anbieter dieser Art werben mit eigenen Websites für ihre Dienste. Eines ihrer Argumente: Wer genug hat von anonymen Zuschriften unpassender Personen und Fake-Profilen in Online-Portalen, soll hier dank persönlicher Betreuung den Partner fürs Leben finden.

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Gerichtsurteile zeigen, dass dabei nicht immer alles glatt läuft. Wann hat die Partnervermittlung einen Honoraranspruch?

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Dies richtet sich danach, welcher Vertragstyp hier eigentlich abgeschlossen wird. Man könnte auf die Idee kommen, dass es sich um eine Vermittlung, also um einen Maklervertrag im Sinne des Bürgerlichen Gesetzbuches BGB handelt.

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Dann würde nur im Erfolgsfall eine Zahlung, sprich Provision, fällig werden. Dies ist natürlich nicht im Sinne der Anbieter. Und auch Richter wissen, dass es für Liebe keine Erfolgsgarantie gibt. Aus diesem Grund wird der bei einer Partnervermittlung abgeschlossene Vertrag heute in der Regel als Dienstvertrag betrachtet.

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Dies ist ein im BGB geregelter Vertragstyp, bei dem es darum geht, online partnervermittlung dienst höherer art für einen festen Geldbetrag eine bestimmte Dienstleistung erbracht, aber eben kein bestimmter Erfolg geschuldet wird.

Auch Arbeitsverträge sind Dienstverträge.

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Der Partnervermittler schuldet dem Kunden also keine erfolgreiche Vermittlung einer Liebesbeziehung oder gar Ehe, sondern im Grunde nur den Nachweis von Kontakten zu anderen Suchenden. Das Amtsgericht München befasste sich mit einem Fall, in dem eine 48jährige Frau 5.

Für die gewerbliche Vermittlung von Liebe gilt das allerdings nicht: Auch Online-Partnerbörsen sind dem Gesetz unterworfen. Dennoch strapazieren sie die Grenzen des rechtlich Zulässigen in ihren AGB oft und gern und fordern viel Geld für wenig Leistung. Christian Oberwetter rät enttäuschten Singles, wie sie sich wehren können. Anzeige Singlebörsen im Netz sind ein lukrativer Markt mit rund sieben Millionen Mitgliedern, von denen 1,6 Millionen sogar bereit sind, für den Traum vom passenden Partner zu zahlen. Das Geschäftsmodell ist denkbar simpel: Man meldet sich online bei einer Partnervermittlung an, gibt einige Auskünfte zu seiner Person und schon wird vollautomatisch der optimale Partner ermittelt.